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Ausgabe 09.07
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Harry Potter - Mammon und Magie
Vor genau zehn Jahren, im Sommer 1997, erschien im Londoner Verlag Bloomsbury ein Fantasy-Kinderbuch: «Harry Potter and the Philosopher’s Stone», der Erstling einer völlig unbekannten, 32-jährigen Autorin namens Joanne Kathleen Rowling. Sie hatte, entgegen den Bedenken des Verlags, eine siebenteilige Serie über die Abenteuer des Zauberlehrlings Harry in seinen sieben Schuljahren im Zauber-Internat Hogwarts im Sinn. Dass aus der Potter-Saga binnen eines Jahrzehnts ein Bucherfolg werden würde, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat, verlangt auch heute noch nach Erklärungen – erst recht seit dem hysterisch gefeierten Start des Schlussbandes im Juli, dessen deutsche Übersetzung, «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes», am 27. Oktober erscheinen wird. Was ist das Geheimnis, das eine ins Magische verrückte englische Internatsgeschichte in einen weltweit faszinierenden Giga-Seller für Jung und Alt verwandelte? Sigrid Löffler untersucht das Milliarden-Geschäft mit «Harry Potter»: Aus einem naturwüchsigen Kinderbuch-Erfolg wurde das Paradebeispiel eines Selbstläufers, der Traum aller Strategen auf dem globalisierten Markt. Michael Maar, spätestens seit seiner Studie «Warum Nabokov Harry Potter gemocht hätte» (2002) als führender Potterologe des deutschen Sprachraums ausgewiesen, erwägt die Stärken und Schwächen der Potter-Serie und geht der Frage nach: Was kann Rowling, was andere nicht können? Sein vorläufig abschließendes Urteil als Literaturkritiker löst das Rätsel dieses singulären Bucherfolgs.



Editorial
Das Faszinierende, liebe Leserin, lieber Leser,

am Phänomen «Harry Potter» ist ja nicht nur der Verkaufserfolg, der seinesgleichen auf dem Buchmarkt nicht hat. Was Literaturen mindestens ebenso stark beschäftigt, sind die Gründe, die aus einem Fantasy-Kinderbuch einen global anschlussfähigen Lesestoff für Menschen jeden Alters und jedes kulturellen Hintergrunds gemacht haben. Was ist es, das über einen 4000-seitigen, siebenbändigen Zyklus hinweg das Interesse der Menschen von Feuerland bis zum Nordpol fesseln konnte?

Das Geheimnis ist die Geschmacksmischung: Die «Potter»-Bücher schmecken jedem Leser, aber sie schmecken jedem anders. Sie sind unglaublich vielfältig kodiert. Was für den naiven kindlichen Leser als spannende und lustige Geschichte über Schul- und Zauberabenteuer daherkommt und mit seinem Erfindungsreichtum bis hin zum albernsten magischen Krimskrams entzückt, erfreut den anspruchsvollen Leser durch seine synkretistische Raffinesse und die Fülle seiner religiösen und politischen Anspielungen.

Die Autorin J. K. Rowling ist eine ebenso kundige wie eklektische Mythen-Adapteurin. Sie schöpft aus dem
gesamten Imaginarium, besonders dem phantastischen Bestiarium der abend- und morgenländischen Mythologie. Bei ihr finden sich nebeneinander antike Fabelwesen, keltische Sagen-Anklänge, alchemistische Utensilien und dämonische Unwesen aus dem Mittelalter; sie greift auf den Gottkind-Mythos zurück, bedient sich aber auch aus dem schauerromantischen Fundus der Gothic Novel.

Sie schreibt einen Entwicklungs- und Bildungsroman, nimmt aber auch Anleihen bei John le Carré – in
Hogwarts werden die weltpolitischen Zielkonflikte von heute stellvertretend ausgetragen. Und natürlich ist die Autorin Tolkiens «Mittelerde» tief verpflichtet, in dem allegorischen Kampf zwischen Gut und Böse. Aber
das ist der größte Charme des Zyklus: Rowlings Zauberkosmos liegt immer gleich um die Ecke von unserer Muggel-Welt. Das Wunderbare ist keine haltlose Phantasterei, sondern rational organisiert. Und diese
magische Welt ist vertrauenerweckend solide in literarischen und mythischen Traditionen verankert.
Mit anderen Worten: «Harry Potter» ist auf dem besten Weg, ein Klassiker zu werden.

Glückliche Lese-Stunden wünscht
Ihre Literaturen-Redaktion

P. S.: Nach einem Jahr mit den Junggesellengeschichten
von Feridun Zaimoglu übernimmt nun wieder Sibylle Berg
die «Beiseite» (Seite 69)
Inhalt
Editorial

Schwerpunkt
Harry Potter
Mammon und Magie (siehe links)

Portrait
René Aguigah
Im Aquarium aus Nullen und Einsen
Das neueste Buch aus der «Zentralen Intelligenz Agentur»
ist ein «Lexikon des Unwissens». Eine Begegnung
mit der Autorin Kathrin Passig

Das Kriminal
Ein Wiener Chinese
Franz Schuh genießt die Kunst der umsichtigen Verachtung

Bücher des Monats
John Banville
Richard Ford: Die Lage des Landes
Paul Nolte
Fritz Stern: Fünf Deutschland und ein Leben
Sigrid Löffler
Michael Ondaatje: Divisadero
Verena Auffermann
Quim Monzó: Hundert Geschichten
Joseph Croitoru
Tom Segev: 1967. Israels zweite Geburt
Peer Trilcke
Durs Grünbein: Strophen für übermorgen

Literaturland Katalonien
Merten Worthmann
Der Tanz um die wunden Punkte
Die «katalanische Kultur» als Gast der Frankfurter Buchmesse 2007 ist auch ein Politikum.
Ein Who’s who der katalanischen Literatur

Kinderbücher
Andreas Ehlert
Woher kommt der Wind?
Fragen und Antworten zu Pflanzen und Tieren, Wind
und Wetter – und Maschinen

Das Journal
Rezensionen neuer Bücher von Michael Kleeberg || Robert Menasse || Hannelore Schlaffer || Gijs van Hensbergen || Michael Carlo Klepsch || Enrique Vila-Matas || Bernd Stöver || John Lewis Gaddis || Juan Marsé || Carles Porta || Claude Arnaud || Anna Mitgutsch
Bildbände von Florian Böhm || Tobias G. Natter || Philip K. Dick

Die Beiseite
Sibylle Berg
Schwarzer Monolith
Manchmal platzt einem der Kragen. Dann muss man ihn eben platzen lassen, denn ein dicker Hals ist nicht sehr kleidsam

Politik und Medien
Gunter Hofmann
Beruf: Lautverstärker
Die politische Öffentlichkeit der Berliner Republik schwächelt: Lutz Hachmeister beschreibt sie als «Nervöse Zone», Gerhard Hofmann beklagt die «Verschwörung der Journaille»

Serie Tatort Europa
Frauke Meyer-Gosau
König der Schmerzen
Der Schwede Arne Dahl ist der literarische Kopf unter den europäischen Kriminalautoren – in einer raffinierten
Mischung von Unterhaltung und Hochkultur schreibt er Thriller neuen Typs

Kurz & Bündig
Bücher von Andrea Maria Schenkel || György Ligeti, Gerhard Neuweiler || Martin Becker || Albrecht Koschorke u. a. || Ulrike Fokken || Julia Franck || Martin Dehli
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Das Magazin
Mitten aus Warschau || Kalender || Hörbücher || Literatur im Kino || Netzkarte || Leserbriefe || Jetzt als Taschenbuch || Was liest Sibylle Lewitscharoff?

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Vorschau, P. S., Register

Buch des Monats
Durs Grünbein - Strophen für Übermorgen

Eintritt ins persönliche Posthistoire
Wie Durs Grünbeins neuer Gedichtband dessen bisheriges Werk im großräumigen Selbstzitat wiederholt – und dabei sich selbst wie leider auch den Leser erschöpft

Von Peer Trilcke

1888, September. Ein Mittvierziger, geplagt von Welt- und Kopfschmerz, erwägt, seine verstreuten Gedanken-Notate zu sammeln. Auch einen Titel hat der große Unzeitgemäße schon parat: «Weisheit für Übermorgen» – darunter geht’s bei Friedrich Nietzsche nicht.

2007, September. Ein anderer Mittvierziger, ein «Mensch, im Jahrhundert verirrt wie im Wald», versammelt seine neueste Dichtung. Und auch dieser Unzeitgemäße übergibt seine lyrische Flaschenpost an die «Zeit, die gezeitenhafte». Was darin auf über 200 Seiten von Leid und Leben der Sterblichen gesungen wird, das sind, so verspricht der Titel, «Strophen für übermorgen» – wehe der Nachkommenschaft, die dich verkennt.
Dabei ging es Durs Grünbein seit Mitte der Neunziger doch eigentlich um das Gestern. Das dekadente Rom der Kaiserzeit lieferte Exempla, um dem Spätmodernen den Spiegel vorzuhalten. Überall, so suggerierten diese Gedichte, herrschte das Immergleiche, das Lieben, Schlachten, Sterben, das ewig vergebliche Mühen des trostlosesten aller Geschöpfe. Am Ende der großen Erzählungen, die Trümmer der welterklärenden Ideologien unter den rastlosen Füßen, war Geschichte nicht mehr als sinnvoller, in einem Utopia gipfelnder Prozess zu denken. Ohne innere Ordnung lagen die Zeiten verstreut auf dem Tableau – das Posthistoire hatte begonnen, die erschöpfte Epoche.

Vers-Baumeister der Gegenwart

Durs Grünbeins letzte größere Gedichtbände, «Nach den Satiren» (1999) und «Erklärte Nacht» (2002), waren gerade in ihrer Versenkung ins Historische, in den «Schlamm Geschichte», wie es nun im neuen Band heißt, kunstvoller Ausdruck jener Erschöpfung. Diese Dokumentationen des Scheiterns menschlicher Entwürfe – ihres Scheiterns am Menschen – sind zugleich und im eigentlichen Sinne konservativ: Als Setzkästen bürgerlicher Bildung stellen sie ein Wissen aus, das der nachbürgerlichen Welt nur noch verstaubte Tradition war. Der Furie der Archivierung die Stirn zu bieten, wurde zur Aufgabe des Unzeitgemäßen, des über dem popkulturellen Gewimmel schwebenden Dichters.

Nun legt Grünbein mit «Strophen für übermorgen» ein aus neuen Gedichten bestehendes Archiv seines bisherigen Schaffens vor, all das Alte ist darin aufgehoben. Noch einmal also inszeniert der Dichter sein Repertoire – seine Themen, seine Topoi, seine Rhythmen – in einer Art Synthese seines Werks. Zentrales Prinzip dieser so gar nicht futuristischen «Strophen» ist dabei die Wiederholung, die Reprise. Und das heißt auch: Grünbein spielt erneut seine Stärken aus.

Versifizierter Venedig-Baedeker

Dass er, mit bestechendem Gespür für den Klang der Jahrtausende, sowohl klassische wie romantische Metren beherrscht, sie mal elegisch seufzend, mal volksliedhaft schaukelnd einsetzt; dass er den Reim derart überzeugend ungezwungen verwendet, dass die Anstrengung der notorischen Unrein-Reimer unserer Jahre deutlich wird – all dies weist ihn wieder einmal als den Vers-Baumeister der Gegenwart aus. Sein «familiäres Formgefühl / für das Zerstörte» lässt ihn darüber hinaus abermals als scharfsinnigen Chronisten des spätsozialistischen «Zonen-Zoos», jener «Grauzone morgens» figurieren, wie es im Zyklus «Russischer Sektor» heißt.

Doch halt. «Grauzone morgens»? War so nicht schon Grünbeins erster Gedichtband überschrieben? Hat er nicht auch seine DDR-Jugend bereits mehrmals in Szene gesetzt? Und Gedichttitel wie «Kindheit im Diorama» und «Transit Berlin» – hießen so nicht bereits Aufsätze aus den frühen Neunzigern? Grünbeins Selbst-Zitierung hat zweifellos Methode. Und doch: Die Tristesse des sozialistischen Dresden ist wohlbekannt und bereits im Detail vom Dichter selbst bedichtet worden. Ebenso wie «Berlin, das Ungetüm», «Klios Bühne», der Sündenpfuhl auf «märkischem Sand», mal bei Regen, mal bei Sonne und dabei doch immer irgendwie gleich.

Überhaupt die Städte, vor allem Venedig! Mehr als 320 Verse umfassten Grünbeins «Veneziana» im Jahr 1999; der «Venezianische Dreisprung» 2002 kam demgegenüber mit 80 Versen recht bescheiden daher. Nun, 2007, bringen es «Venezianische Sarkasmen» immerhin wieder auf 192 Verse. Darin Schlick, Schlamm, Steine und Möwen, der Hiatus zwischen Sein und Schein und das Labyrinthische der Stadt – dies alles war auch schon Goethe, Platen oder Brodsky aufgefallen. Nichts gegen die Wiederholung des Bewährten – aber muss es denn gleich dreimal sein? Fast scheint es, als lägen hier verschiedene Fassungen eines versifizierten Venedig-Baedeker vor.

Applaus im Opernhaus

Doch liegen die Probleme dieses Bandes im Grunde nicht in der Themenwahl, nicht in den kulturkritischen Platitüden über den Sprachverfall und die Bausünden «der Stahlbeton-, der Plastikzeit», auch nicht im Geraune des verspäteten Schwarzromantikers über die «Nacht in uns» oder in sang-, klang- und bedeutungsleeren Bildungsreminiszenzen à la «Plinius der Ältere, mit ihm fing vieles an». Die Schwierigkeiten liegen tiefer – in der erlesenen Bildlichkeit der Gedichte beispielsweise, ihrer preziösen Vergleichs- und Metaphernwut.
Allzu häufig wird hier ein Phänomen erst hübsch verpackt ins Gedicht eingelassen: Die Luft ist «alt wie Rom», die Fliegen «kämpfen um ihr Leben / Wie Hektor», und das Flattern der Taube in Manhattan «klingt nach dem Applaus / Im Opernhaus». Was insofern erstaunlich ist, als das «vertraute Wassergeräusch» in Venedig sich wiederum ziemlich ähnlich anhört, nämlich wie «Beifall im Opernhaus».

Dieser Schnitzer ist symptomatisch. Grünbein, einst für seine wirklichkeitssuchende Dichtung gerühmt, hört mittlerweile nur noch Hochkultur in jedem Geräusch. Wenn dann die Probe aufs Unbürgerliche in einem gewollt-koketten Gedicht über die Frage «Was ist Sex?» spätestens in dem Moment grandios misslingt, da dem Dichter die Metapher vom «rosa Abgrund» unterläuft – dann wird dem Leser ganz wie dem Ich dieser Gedichte heiß und kalt zugleich.

Andererseits ist dies Ich das eigentlich Bemerkenswerte an diesem Band. Häufiger als je sagen Grünbeins Gedichte jetzt «ich», nicht mehr «du» oder gar jenes alle und keinen meinende «man». Und tatsächlich verlieren die Verse zeitweilig alles Gezwungene, wirken sogar herrlich entspannt – so, wenn das Ich plötzlich seine närrischen Salti im «Zirkus Sinnlichkeit» schlägt oder entzückende Dialoge mit Sperling und Eichhörnchen hält, bis es schließlich zum Minnesänger wird und die Liebe als letzte, kaum noch metaphysische Tätigkeit preist. Zugleich aber zweifelt es auch an sich selbst: «Denn da ist etwas, das sich nicht geschlagen gibt, / Wenn wir ins Abseits gehen, ruhig und wählerisch. / Ich habs versucht. Nun ja, wer hat es nicht versucht?»

Wer immer hier spricht, man nimmt ihm ab, was er sagt. Doch geschieht dies in diesem Band leider nur ausnahmsweise einmal; im Übrigen herrschen die altbekannten Routinen der Grünbein’schen Dichtung.
Übermorgen? Zweifelhaft Als «Zustand der Überraschungslosigkeit» charakterisierte der Philosoph Arnold Gehlen einst das Posthistoire. Mit den «Strophen für übermorgen» ist Grünbeins ¼uvre nun in sein eigenes Posthistoire eingetreten und hat sich in einem fulminanten Akt der Selbstwiederholung erschöpft. Damit ist das, was einmal philosophisches Programm dieser Dichtung war, zum Konzept eines Gedichtbandes selbst geworden. Was dem Dichter auf diese Weise gelingt, ist ein großes, vielleicht letztes (weil ideologisch völlig leeres) Meisterstück der Dialektik – ein großer Gedichtband hingegen nicht. Das «Übermorgen», Nietzsche wusste es, ist «zweifelhaft».

Richard Ford
Die Lage des Landes
Rund um den «Thanksgiving»-Feiertag spielt der letzte Band von Fords Trilogie über den US-Jedermann Frank Bascombe: Zeit, um Bilanz zu ziehen über des Lebens Gaben und Güter. John Banville verneigt sich vor einem großen Kunstwerk. Seite 26

Fritz Stern Fünf Deutschland und ein Leben

Fritz Stern, der deutsch-amerikanische Historiker, ist 1926 in Breslau geboren: Er kennt fünf Deutschland aus eigener Erfahrung. Davon gibt seine Autobiografie beredtes Zeugnis. Paul Nolte bewundert diese Einmischungen eines Gemäßigten. Seite 29

Michael Ondaatje Divisadero
Nach sieben Jahren endlich wieder ein Roman von Michael Ondaatje. Dieser Autor der gespaltenen
Herkünfte riskiert eine radikale Prosaform – den Hybrid-Roman, der disparate Erzählsplitter
montiert. Sigrid Löffler ist davon begeistert. Seite 32

Quim Monzó Hundert Geschichten
Die Chancen stehen gut, dass Quim Monzó, der Platzhirsch der katalanischen Literatur, nun auch im deutschen Sprachraum entdeckt wird. Verena Auffermann preist einen Geschichtenerzähler, der das Absurde auf hellsichtige Art ernst nimmt. Seite 34

Tom Segev 1967. Israels zweite Geburt

Wie neugeboren fühlten sich die Israelis nach ihrem Triumph im Sechs-Tage-Krieg 1967. Die kritische Darstellung des Historikers Tom Segev stützt sich auf neue Quellen, gibt ungeahnte Aufschlüsse und erwägt die Folgen, lobt Joseph Croitoru. Seite 36

Durs Grünbein Strophen für übermorgen
In diesen «Strophen für übermorgen» inszeniert der große Form-Spieler Grünbein sein gesamtes poetisches Repertoire in einer Art Synthese seines Werks. Ohne erschöpfende Wiederholungen kann das nicht abgehen, bedauert Peer Trilcke. Seite 38




Durs Grünbein
Strophen für Übermorgen
Suhrkamp Verlag KG 2007
gebunden - 200 S., 19,80 ¤





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Ausgabe 09.2007
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Harry Potter "Mammon und Magie"
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